Bildunterschrift: Schauspieler Ingo Naujoks steht in „Trennung frei Haus“ seiner großen Liebe gegenüber, doch das Stück hält überraschende Wendungen parat. Foto: Alvise Predieri

„Trennung frei Haus“ mit Ingo Naujoks am 14. März im Nienburger Theater

In der Komödie „Trennung frei Haus“ ist es gelungen, das klassische Boulevard-Dreieck “zwei Männer – eine Frau” auf den Kopf zu stellen. Nicht nur, dass die Auflösung dieses Konflikts völlig überraschend und unkonventionell daherkommt – die absolut unerwartete Schlusspointe trifft im wahrsten Sinne des Wortes direkt ins Publikum! Was es damit auf sich hat, erfahren die Zuschauer am Donnerstag, 14. März, um 20 Uhr im Nienburger Theater auf dem Hornwerk.

Pauline staunt nicht schlecht, als Eric mit einem Strauß Rosen vor ihrer Tür steht – sieben Jahre, nachdem sie ihn bei Nacht und Nebel verlassen hatte. Eric ist Gründer, Inhaber und einziger Mitarbeiter der Agentur Trennung frei Haus: Für anonyme Kunden, die ihrer Partner überdrüssig sind, übernimmt er das unangenehme Geschäft des Schlussmachens.

Mit einem solchen Auftrag steht er also jetzt unvermutet der Liebe seines Lebens gegenüber, doch Hyppolite, Paulines aktueller Lover, hat sich das mit der Trennung kurzfristig anders überlegt und erscheint kurze Zeit später ebenfalls bei Pauline. Als anruft, um den Auftrag bei Trennung frei Haus in letzter Minute zu canceln, fällt er aus allen Wolken: Das Handy klingelt bei seinem Gegenüber.

Autor Tristan Petitgirard wurde mit dieser Komödie als bester zeitgenössischer franzöischsprachiger Autor für den Prix Molière 2015 nominiert.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter  www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. „Last-Minute-Tickets“ für junge Leute (16 bis 25 Jahre) gibt es 30 Minuten vor der Aufführung an der Abendkasse für fünf Euro.

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