Neuauflage der Aktion – Mit dem Rad zur Arbeit – BBS beteiligt sich mit 40 Teilnehmern

Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) rufen zum 17. Mal zur gemeinsamen Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ auf. Die seit Anfang Mai laufende Maßnahme soll das Fahrrad in den Focus beim Pendeln zum Arbeitsplatz rücken.

In diesem Zusammenhang weist die AOK auf den gesundheitlichen Aspekt des Fahrradfahrens hin. Täglich eine halbe Stunde im Sattel genügt um Übergewicht, Bluthochdruck und Rückenproblemen vorzubeugen. Man komme entspannt und mit
guter Laune in der Schule an, gibt eine Lehrkraft an, die täglich von Binnen mit dem Rad nach Nienburg zum Arbeitsplatz Schule fährt. Der ADFC sieht besonders auch Umweltaspekte. „Jeder Radfahrer auf der Straße ist ein Auto weniger“, so der ADFC. Eine Studie des Bundesumweltamtes führt dazu aus, dass wenn ein Drittel der Kurzstrecken bis 6 km innerstädtisch mit dem Rad zurückgelegt werden würden, sich fast 8 Millionen Tonnen CO2 einsparen ließen.
Mit knapp 40 Teilnehmern beteiligen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer der Berufsschule an der Aktion. Nach einem Jahr Pause will man die Maßnahme wieder aktiv unterstützen. „Die Mitarbeiter-Abstellanlage der Schule hat an manchen Tagen ihre Aufnahmekapazität bereits wieder mehr als erreicht“, so Berthold Vahlsing, zuständig für die Aktion an der BBS. „Der Trend zur Fahrradnutzung hat auch bei uns leicht zugelegt.“

An mindestens 20 Tagen müssen die Teilnehmer bis zum 31. August mit dem Rad zur Schule fahren. Die Zeiten werden dokumentiert und anschließend ausgewertet. Wie in den Vorjahren winken den Radfahrern attraktive Preise, auch von Sponsoren aus der Region. Interessierte Fahrradfahrer oder Betriebe können sich auch jetzt noch zu der Aktion anmelden. Nähere Auskünfte erteilen die regionalen Geschäftsstellen der AOK. Weitere Informationen gibt es auch unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

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