Bildunterschrift Georgy Gromov: Der Pianist Georgy Gromov wurde schon mit Auszeichnungen überhäuft. Sein Repertoire beinhaltet über 50 Klavierkonzerte mit Orchester und über 40 Soloprogramme. Foto: C. Georgi

Zusatzkonzert mit Ksenia Dubrovskaya und Georgy Gromov am 26. April im Giebelsaal

Die einzigartige Violinistin Ksenia Dubrovskaya tritt am Freitag, 26. April 2019, um 20 Uhr gemeinsam mit dem Pianisten Georgy Gromov im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg auf. Dieses Johann-Sebastian-Bach-Konzert ist eine Kulturveranstaltung der Stadt Nienburg und findet mit Unterstützung der Sparkasse Nienburg statt.

Theaterleiter Jörg Meyer, auch zuständig für die Zusatzkonzerte im Giebelsaal, kennt die Violonistin: „Ksenia Dubrovskaya war bereits im Giebelsaal zu Gast. Im November 2017 hieß ihr Programm ‚Mostly Beethoven‘. Das Publikum war von der ausdrucksstarken Musikerin sehr angetan. Nun kommt sie mit neuem Programm und neuem Klavier-Partner. Darüber freuen wir uns sehr.“

Ksenia Dubrovskaya, von Publikum und Presse gefeierte Solistin mit Auftritten in Europa, Russland, Asien und den USA, ist Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs, machte ihren Abschluss am Moskauer Konservatorium und ihren Master bei Prof. Zakhar Bron in Zürich. Ksenia Dubrovskaya spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Gabbrielli von 1770, einer Leihgabe der Reinhold Würth Music Foundation für besonders talentierte Musiker. Es werden vier Sonaten von Johann Sebastian Bach zu Gehör gebracht: BWV 1014-1017, für Violine und Klavier.

Am Flügel begleitet sie Georgy Gromov, ein stilistisch sehr facettenreicher Künstler, der von der Kritik für die Tiefe, die Ausdrucksstärke und die Werktreue seiner Interpretationen gelobt wird. Sowohl als Solist als auch als preisgekrönter Dirigent ist er in den großen Konzertsälen Europas und Asiens aufgetreten. Er tritt bei den bedeutendsten Musikfestivals auf, u.a. beim Verbier Festival und Klavier Festival Ruhr. Als Gewinner von 12 internationalen Auszeichnungen tritt er regelmäßig als Solist, in Piano Duo und als Dirigent auf und gab bereits über 500 Solokonzerte.

Seitdem Georgy sein Studium bei der Professorin Elisso Wirssaladze am Moskauer Tschaikowskij-Konservatorium mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, perfektionierte er sein Können beim Professor Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin. Gleich nach dem Abschluss hat Georgy ein Beethoven-Projekt in Berlin gemacht, in dem er alle 32 Klaviersonaten, alle Werke für Cello und Klavier und alle Klavierkonzerte Beethovens gespielt hat.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat während der Vorweihnachtszeit montags, dienstags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr, freitags von 9 bis 13 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

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