Bildunterschrift: Die Aufnahmen des Jerusalem Quartet wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie dem Diapason d’or, dem BBC Music Magazine Award und dem ECHO Klassik. Foto: Felix Broede

 

Das Jerusalem Quartet ist ein regelmäßiger und beliebter Gast auf den großen Konzertbühnen dieser Welt. Am Donnerstag, 15. November, um 20 Uhr geben sie ein Konzert im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg. Die Meisterkonzert-Reihe ist ausverkauft. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Karten kurzfristig zurückgegeben werden. Interessierte können sich an der Theaterkasse melden und sich für mögliche Rückläufer vormerken lassen.

„Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts”, so die Einschätzung der New York Times über das Jerusalem Quartet. Alexander Pavlovsky (Violine), Sergei Bresler (Violine), Ori Kam (Viola) und Kyril Zlotnikov (Violoncello) tragen Werke von Joseph Haydn, Claude Debussy und Dimitri Schostakowitsch vor.

1996 als junges, dynamisches Ensemble angetreten, haben die israelischen Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen jetzt erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Neues zu verzichten, die sie stets antreibt. Mit seinem warmen, vollen, beinahe menschlichen Klang und der Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen hat das Ensemble seine innere Mitte gefunden.

Hohes Ansehen genießt das Jerusalem Quartet besonders in Nordamerika, wo die vier Herren regelmäßig in Städten wie New York, Chicago, Los Angeles, Philadelphia und Washington sowie bei dem Ravina Festival auftreten. Aber auch in Europa tritt das Ensemble in den wichtigsten Sälen und Festivals auf.

Die Meisterkonzerte werden gefördert durch die Neuhoff-Fricke-Stiftung. Information an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4, in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de.

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