Bildunterschrift: Der Sänger und Gitarrist Mark Peters wuchs in London auf. Seine Musik wurde unter anderem von Radiohead und Coldplay beeinflusst. Foto: Ewa Podgorska

Hutkonzert mit Mark Peters am 18. Januar im Nienburger Kulturwerk

Der beeindruckende Londoner Sänger und Gitarrist Mark Peters kommt am Freitag, 18. Januar, um 20 Uhr ins Nienburger Kulturwerk. Bei diesem Hutkonzert im Bistro des Kulturwerks kann das Publikum stimmungsvolle Klangbilder, Tiefe, Kreativität und Gitarrenspielkunst in seiner reinsten Form hautnah miterleben.

Es ist nicht ausreichend, den Londoner Mark Peters einfach als „Singer-Songwriter“ zu bezeichnen. Musiker wie ihn gibt es nicht oft. Seine Gitarren-Skills sind grandios und seine Songs bleiben einem noch lange nach Ende des Konzerts im Ohr. Zu seinen Einflüssen zählen Legenden wie Nick Drake oder Radiohead und neben Folk- und Jazz-Klängen hört man auch immer wieder Elemente aus dem Country, Blues oder sogar Funk. Mark ist ganz klar ein Musiker, der eine breite Hörerschaft anzieht.

Mit dem Release seiner Debüt-EP „Spirits“ im Oktober 2017 hat der Musiker die internationale Musik-Szene beeindruckt. Die EP wurde im Wiener Audio Heart Records Studio aufgenommen und von Dan Fisher produziert. Auch wenn Mark ein Solo-Künstler ist, so bekam er für das Werk Unterstützung von vielen Musikern, die auch live ab und an für eine Überraschung sorgen. Das Endergebnis der intensiven Arbeit sind großartige Gitarrensounds und intelligente Texte, die die vielen Einflüsse wie Nick Drake, Jose Gonzales, Radiohead oder auch die früheren Jahre von Coldplay widerspiegeln.

Als einer von fünf Geschwistern wuchs Mark Peters im London der 80er auf. Schon früh wurde er von der Musik um ihn inspiriert und so brachte er sich mit alten Rock’n’Roll Büchern seines Musiker-Vaters selbst das Gitarre spielen bei. Am Ende seiner Teenager-Jahre begann er dann auch, seine ersten Songs zu schreiben. Seine Zwanziger verbrachte er in der Band „Seven Breaths“, eine Indie-Band aus London, in der Mark seine Songwriter-Technik ausbaute.

Mit den Jahren beeinflussten Folk und Jazz immer mehr Peters Leben und so entwickelte er auch einen ganz eigenen Style bei seinen Lyrics und beim Finger-Picking. Als Solo-Performer wuchs nicht nur sein Selbstbewusstsein, sondern auch seine loyale Fanbase und die Unterstützung anderer lokaler Musiker.

An jeweils einem Freitag im Monat gibt es im Bistro des Kulturwerks selbst- und handgemachte Live-Musik, präsentiert von Musikern und Singer/Songwritern aus allen Ecken der Republik. Der Eintritt ist frei. In den Pausen wird mit dem Hut gesammelt, die Hut-Einnahmen erhält der Künstler.

Die nächsten Hutkonzerte:

Freitag, 15. Februar, 20 Uhr: Morgan Finlay

Freitag, 15. März, 20 Uhr: Sem Seiffert

Freitag, 12. April, 20 Uhr: Baby Kreuzberg

Freitag, 17. Mai, 20 Uhr: Akeli

Nähere Informationen gibt es unter Telefon (0 50 21) 92 25 80, per E-Mail an info@nienburger-kulturwerk.de oder im Internet unter  www.nienburger-kulturwerk.de.

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