Gibt es ein privates Leben im öffentlichen? „Öffentliches Eigentum“ mit Rainer Hunold am 8. März im Nienburger Theater

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Das Stück „Öffentliches Eigentum“ mit Rainer Hunold in der Hauptrolle beschäftigt sich mit öffentlichem Leben im Fokus der Medien und ist damit am Puls der Zeit. Foto: DERDEHMEL/Urbschat
„Öffentliches Eigentum“ ist ein aktuelles Zeitstück über Tabus, Medien und Machtkämpfe. Am Donnerstag, 8. März, um 20 Uhr ist es mit Rainer Hunold in der Hauptrolle im Nienburger Theater auf dem Hornwerk zu sehen.

Seine neue Autobiografie – ein von allen Kritikern verrissenes Werk. Seine Liebe zum Job? Hat Geoffrey Hammond längst verloren. Englands beliebtester Nachrichtensprecher steckt mitten in der Midlife-Crisis.

Und auch privat hat es der prominente Bildschirmmann nicht leicht. Während er für die Medien versucht, die Ehe mit seiner Frau Elaine aufrechtzuerhalten, hofft er, von der Öffentlichkeit unbemerkt, auf einen Neuanfang mit seinem Lebenspartner Paul. Ihm zur Seite steht sein Pressesprecher Larry de Vries. Doch der PR-Profi hat Probleme mit Geld und Drogen. Er wird von Geoffrey gefeuert.

Wenige Wochen später aber wendet sich das Blatt. Geoffrey wird mit einem 16-jährigen Jungen erwischt, von Reportern verfolgt und gedemütigt. Eine prekäre Situation, aus der ihm nur Larry heraushelfen kann. Doch dessen Unterstützung hat seinen Preis.

Während die Presse draußen gierig auf ein neues Medienopfer wartet, versuchen die zwei Männer verzweifelt, mit PR-Zauberei und Fantasie einen Ausweg zu finden. Ein Prozess, der sich bald durch ein dunkles Geheimnis in einen unerwarteten Machtkampf verwandelt.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. „Last-Minute-Tickets“ für junge Leute (16 bis 25 Jahre) gibt es 30 Minuten vor der Aufführung an der Abendkasse für fünf Euro.

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