Fotobeschreibung: Mit Feuerpatschen und Wasser brachte die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle

Trockene Wetterlage forderte die Feuerwehren
Nienburg (MH). Die frühe Trockenheit in den letzten Tagen forderte schon die Feuerwehren in und um Nienburg.


Am Samstag gegen 14:10 Uhr sah ein aus Hoya kommender Motorsegler, eine starke Rauchentwicklung zwischen der Bundesstraße 214 und dem Sonnenborsteler Weg. Dieser informierte umgehend die Leitstelle, die die Feuerwehren Erichshagen-Wölpe, Steimbke und Sonnenborstel alarmierte. Schon während der Anfahrt der ersten Kräfte konnten diese eine massive Rauchentwicklung ausmachen, so dass die Feuerwehren Nienburg, Holtorf, Heemsen, Langendamm und die Einsatzleitung Ort der Stadtfeuerwehr Nienburg/Weser nachalarmiert wurden. Der genaue Einsatzort konnte aber noch nicht lokalisiert werden.

In Absprache mit dem Ortsbrandmeister Erichshagen-Wölpe wurden die Einsatzkräfte über verschiedene Himmelsrichtungen an die Rauchentwicklung herangeführt, bis deren Herkunft auszumachen war. Die Einsatzstelle befand sich mitten in einem Waldstück. Dort brannten auf einer Fläche von ca. 500 Quadratmeter Unterholz. Mit fünf Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach nicht ganz zwei Stunden hieß es „Feuer aus!“

Insgesamt waren 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, zwei Beamte der
Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg sowie ein Rettungswagen der DRK-SEG Nienburg. Zur Brandursache konnte bisher keine Angabe gemacht werden.

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