Bäder GmbH: Höhere Energiekosten lassen sich nicht kompensieren
Nienburg. Vor dem Hintergrund höherer Energiepreise und der nach Abschluss des Haustarifvertrags steigenden Löhne bei der Bäder GmbH werden zum 1. Januar die Eintrittspreise des Wesavi angehoben.
Die höheren Kosten lassen sich, so die Bäder GmbH, ohne Preisanpassung nicht kompensieren. Und das, obwohl das Ganzjahresbad im Bereich Energieeffizienz nach den Worten von Bäder‐Geschäftsführer Olaf Seemeyer „weit vorn“ ist. Das werde nicht zuletzt durch die Ergebnisse
regelmäßiger Audits belegt.

Dass die Energiekosten trotz aller Einspar‐ und Effizienzbemühungen so deutlich steigen, liege nicht an einem höheren Verbrauch, sondern sei allein auf den höheren Strom- und Gaspreis zurückzuführen. „Man kann sich vorstellen, wo wir landen würden, wenn wir das Wesavi energetisch nicht auf höchstem Niveau halten würden “, so Georg Hennig, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bäder GmbH. Für die Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund eine Anpassung der Preise an steigende Strom- und Gaskosten unumgänglich: Ab 1. Januar 2019 wird der Eintritt für die Badelandschaft um 20 Cent und der Eintritt für die Saunalandschaft um 50 Cent geringfügig erhöht.

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