Anke Engelke und Devid Striesow lieben Briefe, und darum lasen sie bereits aus den Korrespondenzen Richard Burtons, David Bowies oder Marge Simpsons. Foto Anke Engelke: Christian Schoppe Foto Devid Striesow: Stefan Klüter

Anke Engelke zu sehen, macht Spaß. Was für ihre TV-Formate gilt, trifft erst Recht zu, wenn man sie live auf der Bühne erlebt. Am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr ist sie gemeinsam mit ihrem Schauspielerkollegen Devid Striesow im Nienburger Theater auf dem Hornwerk und liest aus „More Letters of Note“. Die Tageszeitung „Die Harke“ ist Medienpartner der Veranstaltung.

Die beiden Schauspieler lieben Briefe. Und wenn sie daraus vorlesen, zeigt sich ihr schauspielerisches und komödiantisches Talent auf ganz besondere Weise. Dieser Abend beweist, dass Briefe sowohl großartige Literatur als auch hinreißender Kitsch sein können. Nach dem Welterfolg von „Letters of Note“ hat sich der Herausgeber Shaun Usher erneut in die Archive begeben und für „More Letters of Note“ weitere bewegende Briefe ans Tageslicht befördert: von Jane Austen, Katherine Mansfield, Kurt Vonnegut, J. K. Rowling, Raymond Chandler, Lionel Feuchtwanger, Noël Coward, Dylan Thomas, Peter Sellers oder Charles Bukowski. Egal, welchen Brief Engelke und Striesow vorlesen – jeder ist eine unersetzliche historische Momentaufnahme, die der Menschheit nicht verloren gehen darf.

Anke Engelke und Devid Striesow lasen bereits aus Richard Burtons Abschiedsbrief an Elisabeth Taylor, David Bowies Antwort auf seinen ersten Fanbrief oder aus dem Protestbrief von Marge Simpson an die frühere First Lady Barbara Bush. Ergreifende Liebesgeständnisse, hochkomische Korrespondenz oder skurrile Schriftstücke.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

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